Günstige private Krankenversicherung gesucht? Der PKV Vergleich 2015

In Deutschland gilt die Versicherungspflicht für jeden deutschen Staatsbürger, welche aber erst nach dem Krankenversicherung Vergleich abgeschlossen werden sollte. Diese besagt, dass eine Krankenversicherung vorzuweisen ist, mit der die grundlegenden Basisbehandlungen bei gesundheitlichen Problemen gedeckt werden können. Zur Auswahl stehen die gesetzliche und PKV. Wer nicht der gesetzlichen Versicherungspflicht unterliegt, der hat die Möglichkeit, sich nach dem PKV Vergleich für die gesetzliche Krankenversicherung zu entscheiden. Diese bringt meist deutlich mehr Vorteile und andere Behandlungsmöglichkeiten mit sich, weshalb sie unseren PKV Vergleich nutzen sollten.

Durchdachtes Versicherungssystem mit Extras

PKVDas Gesundheitssystem in Deutschland gilt als besonders gut durchdacht und bietet den deutschen Staatsbürgern die Möglichkeit, bei Krankheit einen Arzt aufzusuchen und hier auch von der freien Arztwahl profitieren zu können. Da die gesetzlichen Krankenkassen vor allem einen Basistarif zur Verfügung stellen, entscheiden sich viele Versicherte für einen privaten Schutz. Bei der privaten Krankenversicherung besteht ebenfalls die Möglichkeit, sich für den Basistarif zu entscheiden. Die PKV bietet einen ähnlichen Schutz wie die gesetzliche Krankenversicherung. Der Vorteil bei der privaten Krankenversicherung liegt jedoch vor allem in dem möglichen Zusatzschutz, der zur Verfügung gestellt wird.

Vom Chefarzt bis zum Einzelzimmer

Wer an eine private Krankenversicherung denkt, der denkt vor allem an mögliche Vorteile, die sich bei einer Erkrankung ergeben können. So ist allgemein bekannt, dass privatversicherte Patienten häufig nicht so lange auf einen Termin warten müssen wie Kassenpatienten. Auch die komplett freie Arztwahl sowie die Möglichkeit, auf die Behandlung durch den Chefarzt im Krankenhaus zu bestehen, ist nicht außer Acht zu lassen. Ebenso gibt es die Möglichkeit, sich so zu versichern, dass bei einem Krankenhausaufenthalt ein Einzelzimmer zur Verfügung steht. Bei all diesen Vorteilen handelt es sich um zusätzliche Tarifeinzelheiten, die mit in den Vertrag bei der privaten Krankenversicherung aufgenommen werden können.

Selbstständige, Beamte, Angestellte – jeder kann sich privat versichern?

Die PKV steht in der Regel nicht nur einer bestimmten Gruppe zur Verfügung. Jeder, der nicht der gesetzlichen Versicherungspflicht unterliegt, kann sich privat versichern. Bei der gesetzlichen Versicherungspflicht besteht jedoch die Möglichkeit, sich teilweise davon befreien zu lassen. Mögliche Gründe sind beispielsweise eine längere Versicherung in der privaten Krankenversicherung oder auch der Status als Student. So ist es möglich, trotz Versicherungspflicht die private Krankenversicherung in Anspruch zu nehmen und davon zu profitieren.

Private Krankenversicherung Vergleich: DieKosten

Die Kosten laut PKV Vergleich sind häufig einer der Punkte, die Interessierte erst einmal davor zurückschrecken lassen, in die PKV zu wechseln. Sie sind abhängig vom Alter und vom Geschlecht des Versicherungsnehmers. Je nach Versicherungsanbieter können die Kosten teilweise deutlich variieren. Ein Private Krankenversicherung Vergleich kann somit dabei helfen, sich günstig zu versichern und dennoch nicht auf einen soliden Schutz verzichten zu müssen.

Wie sieht es mit der Familienversicherung aus?

Interessant ist natürlich auch die Frage nach einer Familienversicherung beim PKV Vergleich. Bei der privaten Krankenversicherung ist es möglich, auch den Ehepartner und die Kinder mit versichern zu lassen. Teilweise ist eine kostenfreie Versicherung möglich, teilweise müssen aber auch Beiträge entrichtet werden. Auch hier gibt es verschiedene Richtlinien, die von den Versicherungsunternehmen genannt werden.

Hinweis: Der Partner kann erst dann in die private Krankenversicherung aufgenommen werden, wenn er mit dem Versicherungsnehmer verheiratet ist. Kinder können direkt nach der Geburt mit aufgenommen werden.

Die Gesundheitsprüfung als Schrecken?

Wer sich in möglichst jungen Jahren bei der PKV versichern lässt, der muss die Gesundheitsprüfung meist nicht fürchten. Die Versicherungsunternehmen haben jedoch auch die Möglichkeit, auf Basis der Gesundheitsprüfung einen Antrag abzulehnen. Auch hier kann es sich lohnen, mit dem Versicherungsunternehmen direkt Kontakt aufzunehmen.

Auf dieser Webseite finden sich interessante Artikel rund um die private Krankenversicherung, die Tipps, Hinweise und Informationen zum Krankenversicherung Vergleich enthalten.

Welche Informationen darf die PKV einfordern?

Wenn es um die Gesundheit geht, dann sehen sich viele Menschen vor der Frage, was diese eigentlich andere angehen könnte. Gerade auf der Suche nach einem neuen Job kann es durchaus passieren, dass der potentielle Arbeitgeber Fragen zum Gesundheitszustand stellt. Das darf er jedoch nicht. Der Arbeitnehmer muss hier nicht ehrlich antworten, das ist durch den Gesetzgeber klar definiert. Anders ist es, wenn es darum geht, in der privaten Krankenkasse aufgenommen zu werden. Die private Krankenversicherung arbeitet mit einer Gesundheitsprüfung und hier sind die Antragssteller auch angehalten, die Fragen ehrlich zu beantworten.

Strenge Richtlinien für die Aufnahme

Natürlich ist es nach dem PKV Vergleich kein Geheimnis, dass der Krankenversicherung Vergleich durchaus auch ein Grund dafür sein kann, dass ein Antrag auf die Annahme in einer privaten Krankenversicherung abgeändert wird. Der eine oder andere Antragsteller hat sich daher schon einmal hinreißen lassen und falsche Angaben gemacht oder vielleicht auch Teile unterschlagen und nicht benannt. Das mag vielleicht erst einmal gut gehen aber Fakt ist, wenn die private Krankenversicherung erkennt, dass hier gelogen wurde, darf der Versicherungsnehmer sofort fristlos gekündigt werden und hat dann sogar möglicherweise große Probleme, in einer anderen Krankenversicherung aufgenommen zu werden.

Dennoch stellen sich viele Antragsteller die Frage, bis zu welchem Bereich es überhaupt legitim ist, dass die private Krankenversicherung Gesundheitsfragen stellen darf. Die Antwort ist relativ einfach: Hier gibt es keine Einschränkungen. Die Gesundheitsprüfung dient dem Schutz der privaten Krankenversicherungen vor kostenintensiven Überraschungen und damit auch vor Beitragserhöhungen der anderen Versicherungsnehmer. Würde sich hier jeder versichern lassen, der unter chronischen Erkrankungen leidet, die eine teure Behandlung nach sich ziehen, dann können die Kosten hier schnell stark ansteigen und dies wird auch auf die anderen Versicherungsnehmer umgelegt.

Hinweis: In der Regel beziehen sich die Gesundheitsprüfungen auf die Erkrankungen der letzten zehn Jahre. Was davor war, ist für viele Versicherungsunternehmen nicht mehr interessant.

Gefahr der Nachzahlungen

Es ist schnell mal vergessen, ein Kreuz bei den Vorerkrankungen zu setzen und es ist auch einfach, den einen oder anderen Befund zu verschweigen. Viele wissen jedoch nicht, dass es sie teuer zu stehen kommen kann. Neben der fristlosen Kündigung durch den Versicherungsgeber ist es auch möglich, dass der Versicherungsschutz rückwirkend entzogen wird. In diesem Fall muss der Versicherungsnehmer die Kosten für die Behandlungen während der Versicherungszeit selber tragen. Wer sich einmal mit den Kosten für eine Behandlung auseinandergesetzt hat der weiß, was hier für Kosten entstehen können. Eine Verschuldung ist dann meist nicht mehr weit entfernt.

Gesamtkosten der Privaten und der gesetzlichen Krankenversicherung im Vergleich

Wie der Krankenversicherung Vergleich zeigt: Die privaten Krankenversicherungen können sich nur die leisten, die auch gut verdienen – diese Aussage ist heute noch immer sehr häufig zu hören. Tatsächlich verwundert es kaum, das es zu solch einer Einstellung kommen konnte. Der Grund hierfür ist wohl darin zu suchen, dass Privatversicherte in der Behandlung heute noch immer einen besonders hohen Stellenwert genießen. Warum das so ist, ist kurz und knapp im PKV Vergleich erklärt. So gibt es eine ärztliche Gebührenordnung. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen nur einen geringen Satz, während die privaten Krankenversicherungen hier auch Höchstsätze übernehmen. Für die Ärzte heißt das, Privatversicherte sind eine deutlich bessere Einnahmequelle.

Vorkasse in der privaten Krankenversicherung

Ein weiterer Punkt der vermuten lässt, dass man zumindest gut betucht sein sollte wenn es darum geht, in der PKV versichert zu sein, ist die Vorkasse. Privatversicherte müssen nicht selten in Vorkasse gehen und Rechnungen erst einmal selbst bezahlen, bis diese von dem Versicherungsunternehmen beglichen werden. Das ist jedoch ein Trugschluss. Tatsächlich ist meist ausreichend Zeit, um die Rechnung einzureichen und so dafür zu sorgen, dass diese direkt von dem Versicherungsunternehmen beglichen wird. Was jedoch der Tatsache entspricht: Wer in der privaten Krankenversicherung ist und die Rechnungen selbst trägt und nicht einreicht, der kann von hohen Rückzahlungen profitieren. Hierbei ist es allerdings tatsächlich notwendig, ein relativ gutes Einkommen zu haben, da die Rechnungen, je nach Krankheit und Behandlung, durchaus höher sein können.

Vorteil der Altersrückstellungen

Ebenfalls ein Grund für diese Annahme sind die teilweise hohen Beiträge in der privaten Krankenversicherung. Das mag auf den ersten Blick so erscheinen. Tatsächlich dienen die Beiträge jedoch zu einem großen Teil dazu, Altersrückstellungen zu bilden. Die Altersrückstellungen verhindern, dass die Beiträge im Alter deutlich ansteigen und noch mehr gezahlt werden muss, wenn in der Regel auch die Krankheiten zunehmen. Gerade im Alter kann es jedoch von Vorteil sein, in diese Altersrückstellungen investiert zu haben. In diesem Hinblick lohnt es sich auch, vielleicht auf den ersten Blick höhere Beiträge zu zahlen und dafür im Alter zu profitieren.

Die Beträge im direkten Vergleich: Was kostet eine private Krankenversicherung?

Interessant ist der Blick auf die Gesamtkosten, die für beide Versicherungsarten aufkommen. Eine Grundlage für einen Kostenvergleich sind folgende Punkte:

1. Der Versicherungsnehmer hat mit 25 Jahren ein Jahreseinkommen von 30.000 Euro
2. Bevor der Versicherungsnehmer in den Ruhestand geht, verdient er jährlich 70.000 Euro
3. Der Versicherungsnehmer ist nicht verheiratet

Auf diesem Modell basierend zahlt der Versicherungsnehmer für die gesamte Zeit seiner Versicherung 370.000 Euro in die gesetzliche Krankenversicherung ein. Bei der privaten Krankenversicherung liegen seine Gesamtkosten bei 240.000 Euro. Auf das gesamte Versicherungsleben gerechnet, sind damit die Kosten für eine gesetzliche Krankenversicherung höher, da diese im Alter und mit steigendem Einkommen deutlich zunehmen, wie der PKV Vergleich aufzeigt.

 

Die Geschichte der PKV

Heute gehören die privaten Krankenversicherungen schon fest mit dazu wenn es darum geht, sich über eine Versicherung zu informieren. Auch wenn viele Menschen direkt in die gesetzliche Krankenkasse gehen, wenn sie ein Arbeitsverhältnis eingehen oder von der Familienversicherung gleich in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln, zeigt sich doch ein erhöhtes Interesse an der privaten Versicherung, das durchaus Bestand hat. Neue Erkenntnisse haben gezeigt, dass auch immer mehr Angestellte sich dafür entscheiden, in die private Krankenversicherung zu gehen. Doch woher kommt eigentlich die private Krankenversicherung? Wann wurde sie ins Leben gerufen?

Unterstützung der Zünfte im frühen Mittelalter

Die private Krankenversicherung geht bereist weit zurück und reicht bis ins Mittelalter hinein. Zur damaligen Zeit gab es die Zünfte der Handwerker, die Geld in petto hatten, um Mitglieder im Notfall unterstützen zu können. Sie griffen ein, wenn ein Mitglied aufgrund von Krankheit oder Invalidität seiner Arbeit nicht mehr nachgehen konnte. Es sollte jedoch noch bis zum 18. Jahrhundert dauern, bis auch der Gesetzgeber von Preußen Interesse daran zeigte, eine Krankenversicherung ins Leben zu rufen. Das Jahr 1845 kann als das Geburtsjahr der Krankenversicherungen angesehen werden. Ab diesem Zeitpunkt war es den Gemeinden erlaubt, Krankenkassen zu gründen und diese auch zur Pflicht für die Gesellen zu machen. Schnell folgten die anderen Staaten dem Beispiel von Preußen und ließen sich ebenfalls auf solche Gesetze ein.

Versicherungspflicht in Grenzen

Die Versicherungspflicht galt jedoch nicht für alle Bürger. Wer sich nicht in der Krankenkasse versichern konnte, hatte damit ein Problem. Vor allem die Angehörigen des Mittelstandes aber auch die Beamten standen vor der Problematik, wie sie sich nun schützen sollen. Ab 1883 wurden daher die privaten Krankenversicherungen ins Leben gerufen. Einen richtigen Aufschwung in diesem Bereich gab es jedoch erst in den goldenen 20ern des 21. Jahrhunderts. Zur damaligen Zeit konnten sich die privaten Krankenkassen an einem großen Zulauf erfreuen. Allerdings sah dies nach dem Ende des 2. Weltkrieges schon wieder anders aus. Zu diesem Zeitpunkt waren die privaten Krankenkassen am Boden und das gesamte System musste neu aufgelegt werden. Dies war jedoch nur in der Bundesrepublik möglich. Im Jahr 1947 wurde dann der Verband der privaten Krankenversicherungen neu gegründet und war erst einmal für die britische Zone verantwortlich, ab 1949 dann auch für alle anderen Zonen der Bundesrepublik Deutschland.

Hoch- und Tiefzeiten

In den 1980er Jahren mussten die privaten Krankenversicherungen noch einmal einen Einschlag verkraften, da ab 1989 die gesetzlichen Krankenversicherungen auch für Angestellte geöffnet wurden und diese daraufhin einen großen Wechsel vollzogen. Im Laufe der Zeit hat sich das Gleichgewicht jedoch eingependelt und vor allem Selbstständige und Unternehmer wissen die privaten Krankenversicherungen heute zu schätzen, insbesondere nach einem Krankenversicherung Vergleich.

Die Private Krankenkasse als Groschengrab?

Die PKV hat nach wie vor einen eher durchwachsenen Ruf, weshalb viele Versicherte davor zurück schrecken, einen Krankenversicherung Vergleich zu machen. Auch wenn es inzwischen nicht mehr nur Beamten und Selbstständigen möglich ist, in die Versicherung zu wechseln, gilt sie dennoch noch immer als eine Versicherung für gut verdienende Menschen. Damit dieser Ruf langsam an Einfluss verliert, locken fast jede privat Krankenversicherung ihre Kunden mit besonders günstigen Tarifen wie der Private Krankenversicherung Rechner und der Private Krankenversicherung Vergleich verdeutlicht. Die Rede ist dabei allerdings nicht von der Werbung, die vor allem online überall zu finden ist. So gibt es hier Angebote für eine günstige private Krankenversicherung, die pro Monat nicht mehr als 60 Euro kostet wie unser PKV Vergleich zeigt. Diese Angebote sind meist nur Lockrufe, die schließlich in einen deutlich teureren Tarif führen und vor allem nicht von den Versicherungen selbst, sondern nur von anderen Anbietern zur Verfügung gestellt werden. Aber auch die privaten Krankenversicherer schlagen mit ihren günstigen Lockangeboten in die Kerbe ein wie der Krankenversicherung Vergleich zeigt.

Lockangebote für junge Menschen

Tatsächlich sind die Tarife in der privaten Krankenversicherung gerade für junge Menschen relativ günstig, da diese meist nicht über Vorerkrankungen verfügen, gesund und fit sind. Auch wer kein so hohes Einkommen hat, der kann sich somit die private Krankenversicherung leisten. Prekär wird es jedoch im Alter. Mit zunehmendem Alter werden oft auch die Beiträge in der privaten Krankenversicherung angepasst, weshalb hier ein genauer PKV Vergleich angebracht ist. Und das nicht nach unten, sondern nach oben. Schnell entstehen auf diese Weise Gebühren, die mit einem geringen Einkommen fast nicht mehr gestemmt werden können. Der Wechsel in die gesetzliche Krankenversicherung ist dann jedoch oft nicht mehr möglich. Die Verschuldung lässt dann nicht mehr lange auf sich warten.

Möglichkeiten für eine Reduzierung der Kosten

Wer zu den Versicherungsnehmern in der privaten Krankenversicherung gehört, die einst auf einen günstigen Tarif gesetzt haben und nun hohe Beiträge zahlen, der kann hier möglicherweise noch etwas machen. Ist der Versicherungsnehmer noch unter 55 Jahre alt, liegt unter der Verdienstgrenze für die private Krankenversicherung oder bezieht möglicherweise sogar Arbeitslosengeld, der kann zurück in die gesetzliche Krankenkasse wechseln. Eine Reduzierung des Einkommens ist beispielsweise möglich, in dem die Einzahlungen in die betriebliche Vorsorge für das Alter erhöht werden.

Die zweite Möglichkeit ist der Tarifwechsel innerhalb der Versicherung falls Sie durch einen PKV Vergleich eine günstigere Alternative finden. Dieser muss ohne Gesundheitstest genehmigt werden und ist somit auch für ältere Menschen durchaus eine Alternative. Ein Versicherungsberater kann hier eine große Hilfe sein und den Versicherungsnehmer beim Wechsel unterstützen. Er hat die aktuellen Tarife im Blick und findet so die günstigsten Varianten.

Eine weitere Option im PKV Vergleich ist der Basistarif. Wer jedoch einst in die private Versicherung gewechselt ist, um eben mehr Vorteile bei der medizinischen Behandlung zu haben, der gibt diese mit dem Basistarif ab. Im Basistarif sind ausschließlich die Leistungen versichert, die auch in der gesetzlichen Krankenversicherung zur Verfügung gestellt werden. Mehr Informationen hierzu können Sie in unserem Krankenversicherung Vergleich lesen.

 

Hochwertige Tarife der privaten Krankenversicherung – Private Krankenversicherung Rechner

Durch den Krankenversicherung Vergleich ist die private Krankenversicherung nicht nur für Beamte interessant. Auch immer mehr Angestellte denken darüber nach, zu wechseln und starten den Krankenversicherung Vergleich. So einfach wie es auf den ersten Blick scheint, ist es oft jedoch gar nicht. Auch sollte die Motivation, warum der Wechsel angestrebt wird, immer richtig überdacht sein. So halten viele Interessierte die private Krankenversicherung für eine Möglichkeit, zu sparen und dabei dennoch eine hervorragende Vorsorge zu erhalten. Das ist jedoch nicht immer der Fall und schnell kann die Enttäuschung kommen. Ein Wechsel zurück in die gesetzliche Krankenversicherung ist dann bereits fast nicht mehr möglich.

Die Vorsorge selbst zusammenstellen

In jeder privaten Krankenversicherung gibt es eine Grundsicherung, die insofern greift, dass hier ebenfalls alles abgedeckt ist, was die Grundversorgung angeht. Wer jedoch von den Vorteilen der privaten Krankenversicherung profitieren möchte, der muss sich weitere Zusätze selbst zusammenstellen. Viele Versicherungsnehmer sind mit dieser Aufgabe teilweise überfordert und werden dann überrascht, wenn sie Beträge für die Behandlung selbst zahlen müssen, obwohl sie davon ausgegangen sind, dass sie gut versichert sind. Daher ist es immer empfehlenswert, den Wechsel in die private Krankenversicherung mit Hilfe von einem Makler durchzuführen. Dieser kann auf der Basis der gewünschten Versorgungsleistungen eine passende Versicherung heraussuchen. Interessant ist natürlich auch die Frage, inwieweit mit steigenden Versicherungsbeträgen zu rechnen ist, wenn die Versicherungsnehmer älter werden. Denn auch diese Angst macht sich breit unter den Interessenten für die private Krankenversicherung. Eigentlich scheint die Angst unbegründet zu sein, schließlich werden in der privaten Krankenversicherung Rückstände für das Alter gebildet. Allerdings heißt es, dass diese möglicherweise nicht ausreichen und es so zu steigenden Preisen kommen kann. Dennoch sind die Vorteile für die private Krankenversicherung nicht zu unterschätzen. Immer kristallisiert sich heraus, dass es sich um eine mögliche Alternative zur gesetzlichen Krankenversicherung handelt, die nicht mehr nur von Beamten und Studenten in Anspruch genommen wird.

Versicherungsschutz nicht falsch dimensionieren

Vorsicht ist geboten, wenn es um die Auswahl des Tarifs geht. Der Tarif-Dschungel ist ganz besonders dicht und nicht zu unterschätzen. Schnell ist es möglich, dass sich ein Versicherungsnehmer für einen Tarif entscheidet, der ganz falsche Dimensionen aufweist. Manche dieser Dimensionen werden gar nicht benötigt, sei es die Absicherung von Zahnschutz, wenn beispielsweise schon eine private Zahnzusatzversicherung besteht. Ein Versicherungsmakler ist daher durchaus eine gute Wahl. Auch wenn dies bedeutet, dass hier erst einmal Geld investiert werden muss, denn ein guter, unabhängiger Berater kostet natürlich einiges an Geld. Der Fokus beim PKV Vergleichliegt dabei jedoch auf der Unabhängigkeit. Für einen Laien ist es kaum möglich, die hochwertigen Tarife der privaten Krankenversicherung zu erkennen. Die Welt der Tarife ist so breit gefächert, dass hier schnell das eine oder andere Manko übersehen werden kann. Der Makler jedoch hat einen guten Überblick über die Angebote und kann aus diesen herauskristallisieren, welches der Angebote tatsächlich zum Versicherungsnehmer passt.

Die Nachteile der privaten Versicherung

Anschließend an die Reihe zu den Vorteilen der PKV, müssen natürlich immer auch die Nachteile dieser bedacht werden. Wer sich noch unsicher ist, ob die private Krankenversicherung für ihn eine Lösung darstellt, der möchte schließlich auch wissen, ob es negative Aspekte zu beachten gibt. Daher findet sich hier eine kleine Reihe mit allen Nachteilen der privaten Krankenversicherung, die zu beachten sind.

Private Krankenversicherung Kosten für Familienmitglieder

Auch wenn die gesetzliche Krankenversicherung nur eine Basisversorgung bietet, so hat sie doch immerhin einen Vorteil: Familienmitglieder können kostenfrei mit versichert werden. Familienmitglieder sind in diesem Fall Kinder sowie Ehepartner, die keinen oder nur einen geringfügigen Verdienst haben. Anders ist das in der privaten Krankenversicherung. Auch hier gibt es natürlich die Möglichkeit, Familienmitglieder mit aufnehmen zu lassen. Allerdings ist dies nicht kostenfrei. Bereits für Neugeborene müssen Beiträge gezahlt werden. Natürlich sind diese Beiträge in der Regel relativ gering, da Kinder häufig noch keine Vorerkrankungen haben und relativ jung in die Versicherung einsteigen. Dennoch sind die Private Krankenversicheung Kosten zusätzlich zu den eigenen Beiträgen einzurechnen. Ebenso ist es mit den Beiträgen für den Ehepartner. Auch hier werden zusätzliche Kosten fällig, die nicht zu unterschätzen sind.

Je nach Versicherungsanbieter ist es zudem notwendig, dass bereits Kinder die Gesundheitsprüfung durchlaufen. Dies ist im Grunde kein Problem, vor allem dann nicht, wenn die Kinder direkt nach der Geburt angemeldet werden. Gab es jedoch bereits bei der Geburt Komplikationen oder war der Nachwuchs wegen einer Erkrankung schon länger oder häufiger in Behandlung, dann kann es passieren, dass das Versicherungsunternehmen den Antrag ablehnt, die Beiträge höher berechnet oder einen Ausschluss von Leistungen in den Vertrag mit aufnimmt. Dies passiert natürlich bei einer gesetzlichen Krankenkasse nicht. Dennoch ist zu bedenken, dass der Leistungsumfang in der PKV privaten Krankenversicherung auch für die Familie höher ist als bei der gesetzlichen Versicherung. Dies kann natürlich wieder als Vorteil gesehen werden.

Laufende Kosten auch bei Krankheit

Krankheit kann immer eintreten und gerade Selbstständige haben das Problem, dass sie oft bei Krankheit keine Einnahmen schreiben oder diese drastisch sinken. Die Beiträge für die Krankenversicherungen müssen in diesem Fall sowohl bei der gesetzlichen als auch bei der privaten Variante weiter gezahlt werden. Was bei der gesetzlichen Krankenkasse jedoch entfällt, sind die Auslagen für Arztrechnungen, Medikamente und Behandlungen. Bei der PKV ist jedoch eine Basis des Systems, dass diese Rechnungen in der Regel erst einmal von dem Versicherungsnehmer übernommen werden und dann später eine Erstattung durch die Krankenkasse erfolgt. Das bedeutet, die Auslagen müssen auch dann mit eingeplant werden, wenn die Einnahmen möglicherweise deutlich geringer sind. Das bedeutet, es sollte immer ein Polster da sein, wenn die Versicherung bei einem privaten Anbieter angestrebt wird.

Tipp: Dieses Polster hat im PKV Vergleich auch den Vorteil, dass die Rechnungen einbehalten und später lieber die Beitragsrückerstattungen in Anspruch genommen werden können, was ebenfalls von Vorteil sein kann. Oft lohnt es sich, lieber auf die Rückerstattung zu warten, wenn innerhalb des Versicherungsjahres nicht so viele Rechnungen angefallen sind.

 

Auch wenn die Nachteile der privaten Krankenversicherung relativ übersichtlich sind und häufig von den Vorteilen überwogen werden, so gibt es doch einige Punkte, die vor dem Vertragsabschluss zu bedenken sind. Dazu gehören auch mögliche Zuschläge oder Leistungsausschlüsse sowie mögliche Wartezeiten.

Risikozuschläge und Leistungsausschlüsse bei Vorerkrankungen

Die Gesundheitsprüfung bei Antragstellung bei einem Anbieter für private Krankenversicherungen, ist inzwischen schon berüchtigt und sorgt dafür, dass viele Anträge überarbeitet oder sogar abgelehnt werden. Bei dieser Prüfung möchte das Versicherungsunternehmen wissen, ob Vorerkrankungen vorliegen, was für Vorerkrankungen dies sind und welche Behandlungen vorgenommen wurden. Aus Sicht des Versicherungsunternehmens geht es darum, möglichst hohe zu erwartende Behandlungskosten ausschließen zu können, da diese sich in den Beiträgen aller Versicherungsmitglieder niederschlagen würden. Für den Antragsteller heißt es jedoch, dass Vorerkrankungen möglicherweise zu einer Ablehnung des Antrages führen können oder auch Leistungsausschlüsse oder Zuschläge notwendig sind. Wichtig ist es, bei der Prüfung ehrliche Angaben zu machen. Wer hier flunkert und später dabei erwischt wird, der kann fristlos aus der Versicherung entlassen werden.

Liegen Vorerkrankungen bei einem Versicherungsnehmer vor, dann gibt es drei Möglichkeiten:

1. Der Antrag wird abgelehnt.
In diesem Fall ist es natürlich möglich, sich bei einem anderen Versicherungsunternehmen zu bewerben. Aber auch hier ist wieder eine Prüfung zu erwarten. Die Bewertung der Erkrankungen wird jedoch von jedem Unternehmen anders durchgeführt.
2. Leistungsausschluss
In diesem Fall ist das Versicherungsunternehmen zwar bereit, den Antragsteller aufzunehmen, allerdings werden alle Leistungen, die im Rahmen der Vorerkrankung anfallen, nicht von dem Versicherungsunternehmen getragen.
3. Risikozuschläge
Auch diese Möglichkeit wird häufig ausgewählt. In den Vertrag werden vorher festgesetzte Risikozuschläge mit aufgenommen, die in der Regel mit dem monatlichen Beitrag zu zahlen sind und mögliche höhere Kosten im Rahmen der Vorerkrankung abdecken können.

Oft sind diese Lösungen vor allem für den Antragsteller mit hohen Kosten oder Aufwand verbunden und daher einer der Nachteile der privaten Krankenversicherungen.

Wartezeiten bei bestimmten Leistungen der PKV

Wer sich nur für den Basistarif entscheidet, der wird keine Probleme mit Leistungen haben, die erst nach einer festen Wartezeit vergütet werden. Anders ist es jedoch bei privaten Zusatztarifen der PKV. Gerade bei der Erstattung von Zahnersatz, bei der Übernahme vom Einzelzimmer im Krankenhaus, der neuen Brille oder auch einer nicht medizinisch notwendigen Operation, sichern sich die Anbieter ab. Hier sind teilweise Wartezeiten von mehreren Monaten notwendig, bis die Kosten übernommen werden. Teilweise ist die Übernahme der Kosten dann auch noch gestaffelt. Dies bedeutet, dass beispielsweise nach dem ersten Beitragsjahr Behandlungskosten in Höhe von bis zu 500 Euro übernommen werden, mit dem Folgejahr in Höhe von 1.000 Euro und erst nach mehreren Jahren die vollen Behandlungskosten. Damit möchten die Versicherungsunternehmen verhindern, dass die Kunden eine Versicherung lediglich für einen bevorstehenden Eingriff abschließen und diese danach wieder kündigen.

Was aus wirtschaftlicher Sicht eine verständliche Herangehensweise ist, ist für den Kunden jedoch vor allem dann ein Nachteil, wenn sich kurzfristig notwendige Behandlungen für den versicherten Bereich ergeben, diese jedoch noch innerhalb der Wartezeiten liegen, dann müssen die Kosten selbst getragen, die Beiträge aber weiter gezahlt werden.

Die Vorteile der PKV Teil 1: Wahlfreiheit und Angebotsauswahl

Für oder gegen die Entscheidung für die privaten Krankenversicherungen ist es immer gut, einen Überblick über die Vorteile zu haben und diese gegen mögliche Nachteile abwägen zu können. Im ersten Teil der Zusammenfassung aller Vorteile geht es um die Wahlfreiheit und die große Angebotsauswahl. Wer sich für die private Krankenversicherung entscheidet, der möchte natürlich von dieser Entscheidung auch profitieren. Schließlich ist es nicht ganz so einfach, nach einem Wechsel zurück in die Gesetzliche zu kommen. Die Entscheidung will also gut durchdacht sein. Immerhin erfolgt der Wechsel in die private Krankenversicherung freiwillig.

Von der Wahlfreiheit profitieren

Die Wahlfreiheit bei den privaten Krankenversicherungen beginnt bereits in dem Moment, wo sich ein Versicherungsnehmer dafür entscheidet. Es handelt sich um den Abschluss eines Vertrages, der auf beiden Seiten freiwillig eingegangen wird. Der Versicherungsnehmer hat den Vorteil, die verschiedenen Angebote ausreichend prüfen und miteinander vergleichen zu können. So kann er sich für das passende Angebot entscheiden und dieses dann annehmen. Aber auch wenn die Versicherung abgeschlossen wurde, hat die Wahlfreiheit noch kein Ende gefunden. Der Versicherte hat die Möglichkeit, seine Behandlung zu großen Teilen selbst zu bestimmen. Er muss nicht zu vorgeschriebenen Ärzten gehen und kann nicht nur auf bestimmte Behandlungsmethoden zurückgreifen. Solange eine Behandlung medizinisch notwendig ist, können alle vorhandenen und bekannten sowie anerkannten Behandlungsmethoden eingesetzt werden. Wenn im gewählten Tarif die Übernahme von Kosten für alternative Heilmethoden mit enthalten ist, können sogar Heilpraktiker in Anspruch genommen werden.

Auswahl der Ärzte sowie Therapiefreiheit

Die Entscheidung, zu welchem Arzt der Versicherte gehen möchte, liegt ebenfalls im eigenen Ermessen. Der Vorteil dabei: Die Ärzte haben Therapiefreiheit und können selbst entscheiden, welche Behandlungsmethode für den Patienten passend ist. So kann es sein, dass Versicherte innerhalb einer Behandlung vielleicht zu einem anderen Arzt wechseln möchten, da dieser andere Behandlungsmethoden anbietet. Dies ist bei der privaten Krankenversicherung problemlos möglich.

Tipp: Wenn der Versicherte die Rechnung vom Arzt oder der Apotheke erhalten hat, dann kann diese direkt beim Versicherungsunternehmen eingereicht werden. Es ist aber auch möglich, die Rechnung noch zurückzuhalten und dafür lieber auf eine hohe Beitragsrückerstattung zu hoffen.

Große Auswahl an Angeboten

Einheitliche Tarife, wie bei der gesetzlichen Krankenversicherung, haben den Nachteil, dass sie nicht zu jedem Versicherten passen. Die große Angebotsvielfalt bei der PKV dagegen eröffnet Interessierten eine Vielzahl an Möglichkeiten und erfordert einen PKV Vergleich. Neben einem Grundschutz, der in Deutschland gewährleistet werden muss, können zusätzliche Tarifeinheiten für einen individuellen Schutz sorgen. Während der eine Versicherungsnehmer gerne auf den Heilpraktiker setzt, möchte ein anderer Versicherungsnehmer den Augenschutz mit abgedeckt haben. Die einzelnen Tarife lassen sich individuell zusammenstellen und auch immer wieder problemlos anpassen. So kann innerhalb eines Versicherungsunternehmens der Tarif jederzeit angepasst werden.

Tipp: Ein PKV Vergleich der Angebote verschiedener Unternehmen ist immer empfehlenswert, da ein großer Wettbewerb zwischen den Anbietern herrscht. Dieser zeigt sich in einer großen Vielfalt an Produkten aber auch in deutlichen Unterschieden bei den Preisen für die Tarife. Mit einem PKV Vergleich lässt sich also hervorragend sparen und zugleich das beste Angebot für die eigenen Wünsche zusammenstellen.

Die Vorteile der privaten Krankenversicherung Teil 2: Mit Eigenverantwortung gut versichert

Wer in der gesetzlichen Krankenversicherung Mitglied ist, der hat nicht viel Eigenverantwortung bei den Entscheidungen rund um seine Gesundheit. Mit der privaten Krankenversicherung sieht es dagegen ganz anders aus. Hier steht die Eigenverantwortung im Vordergrund, denn der Umfang der Versicherung ist dem Versicherungsnehmer freigestellt. Lediglich der Grundumfang ist erst einmal enthalten. Dieser Grundumfang sichert laut PKV Vergleich alle Leistungen ab, die auch in der gesetzlichen Krankenversicherung abgesichert sind. Alle weiteren Absicherungen stehen dem Versicherungsnehmer frei und können zudem immer wieder angepasst werden.

Die eigene Gesundheit im Vordergrund

Der Vorteil bei dieser hohen Eigenverantwortung ist, dass der Versicherungsnehmer im Grunde am besten weiß, wie es gesundheitlich um ihn bestellt ist. Wer häufig krank ist und daher mit ebenso häufigen Arztbesuchen rechnen muss, der sichert sich vielleicht breit gefächerter ab als jemand, der ein sehr gutes Immunsystem hat. Wer möchte, der kann für die einzelnen Tarifbereiche sogar einen Selbstbehalt vereinbaren. Dieser Selbstbehalt hat den Vorteil, dass die monatlichen Tarifkosten dauerhaft sinken.

Achtung: Ein Selbstbehalt lohnt sich in der Regel nur dann, wenn er nicht zu hoch angesetzt ist und im Idealfall auch nicht oder nur zu geringen Teilen benötigt wird. Ist das nicht der Fall, dann kann es sein, dass die Kosten ohne Selbstbehalt auf Dauer geringer sind als mit.

Gesundheitsbewusst Leben durch Kostenrückerstattungen

Kaum etwas bietet mehr Anreiz, auf die eigene Gesundheit zu achten, wie die Rückerstattung von Kosten nach Ablauf eines Jahres. Die privaten Krankenversicherungen bieten ihren Versicherungsnehmern genau diese Möglichkeit. Mit der Beitragsrückerstattung profitieren alle, die ihre Krankenversicherung nicht oder nur selten in Anspruch genommen haben. Hier kann es sich sogar lohnen, nicht gleich immer alle Rechnungen direkt einzureichen sondern erst einmal abzuwarten, ob die Rückerstattung vielleicht höher wäre als die Rückerstattung der regulären Rechnungskosten. Ganz in Eigenverantwortung entscheiden die Versicherungsnehmer der PKV, was genau sie nun für Rechnungen einreichen und welche sie lieber selbst tragen möchten. Durch die für den Versicherer sinkenden Ausgaben können so auch die Beiträge klein gehalten werden.

Jetzt schon für das Alter vorsorgen

Wer weiß heute schon so genau, ob die gesetzlichen Krankversicherungen auch später noch genug Geld haben, um die anfallenden Gesundheitskosten im Alter decken zu können? Vorsorge ist hier besser als Nachsorge und bei den privaten Krankenversicherungen wird bereits von Anfang an für das Alter vorgesorgt. Durch die Altersrückstellungen entsteht ausreichend Kapital, damit die Versicherten in höheren Jahren nicht plötzlich vor besonders hohen Beiträgen stehen oder vielleicht sogar auf ihren Kosten sitzen bleiben. So wird direkt vorgesorgt und das Alter kann entspannt genossen werden. Weiterer Vorteil: Die nächsten Generationen müssen diese Kosten nicht in Form von höheren Beiträgen übernehmen.

Arztwahl nach eigenem Wunsch

Wer sich für seine Gesundheit interessiert, der informiert sich auch darüber, welcher Arzt für ihn die beste Wahl wäre. Bei der PKV herrscht eine freie Arztwahl und jeder Arzt hat Therapiefreiheit für seine Patienten. Auf diese Weise können die Versicherten die für sie beste Betreuung selbst auswählen und so schneller genesen. Auch die Zufriedenheit der Versicherungsnehmer steigt und dies wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus.

 

Die Vorteile der PKV Teil 3 – mit Transparenz Vertrauen schaffen

Immer mehr Menschen wünschen sich, über alles aufgeklärt zu werden und auf diese Weise zu wissen, was mit ihnen passiert. Während es früher gar nicht so unüblich war, möglichst wenig zu wissen und sich einfach mit der Menge treiben zu lassen, hat sich das heute geändert. Gerade im Bereich der eigenen Gesundheit möchte keiner mehr einfach etwas mit sich machen lassen. Bei den gesetzlichen Krankenversicherungen steht Transparenz jedoch nicht ganz oben auf der Liste der Dinge, die für die Kunden durchgeführt wird. Stattdessen gibt es teilweise sehr undurchsichtige und schwer nachzuvollziehende Leistungskataloge. Kaum jemand weiß, was ihm denn nun tatsächlich für eine Behandlung zusteht. Die privaten Krankenversicherungen möchten sich von dieser Handhabe abheben und setzen daher auf Transparenz und Überschaubarkeit.

Aufklärung und Überblick

Der Privatversicherte hat den Vorteil, dass er über alles genau Bescheid weiß. Dies ist schon damit begründet, dass er erst einmal alle Rechnungen von dem Arzt selbst erhält und damit einen Einblick in die Abrechnung bekommt. So kann der Patient prüfen, was der Arzt eigentlich zu welchem Preis abgerechnet hat. Dies ist zudem nicht nur ein Vorteil für den Patienten selbst, sondern auch für die Kasse. Falls ein Arzt einmal eine Leistung abrechnet, die gar nicht erbracht wurde, so kann der Patient darauf hinweisen und die Rechnung muss angepasst werden. Bei der direkten Abrechnung mit der Kasse, wie es im gesetzlichen Bereich passiert, fehlt dieser Einblick.

Informationspflicht auf Seiten der Anbieter

Bei der Suche nach der passenden privaten Krankenversicherung ist es immer lohnenswert, die Informationspflicht der Anbieter auch für sich zu nutzen. So sind die Anbieter dazu verpflichtet, die möglichen Kunden, Interessenten und Vertragspartner darüber zu informieren, welche Merkmale ihre Angebote beinhalten, wie die Entwicklung der Beiträge innerhalb der letzten zehn Jahre vonstatten gegangen ist und wie die Kündigungsbedingungen aussehen. Diese Punkte sind ganz besonders interessant wenn es darum geht, die richtige Entscheidung zu treffen. Dabei behilflich ist sicherlich unser PKV Vergleich!

Transparente und faire Bezahlung für Ärzte

Nach wie vor ist es ein großer Aufreger in deutschen Wartezimmern, dass Privatpatienten bevorzugt behandelt werden. Aus Sicht des Arztes jedoch ist dies durchaus verständlich. So erhält er für die Behandlung von Privatpatienten die volle Leistung bezahlt und nicht nur eine Pauschale. Die Patienten selbst wissen, welches Honorar der Arzt bekommt. Da dies aus ihren Beiträgen finanziert wird, sehen sie die bevorzugte Behandlung als einen Vorteil der Privatversicherung an, den sie auch nutzen möchten.

Nachvollziehbare Beiträge

Während die Beiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung anhand des Einkommens berechnet werden, setzen sie sich in der PKV auf Basis von Alter, Gesundheitszustand sowie zu erwartenden Kosten zusammen. Sie sind damit deutlich leistungsgerechter. Kommt es zu einer Anpassung der Beiträge, so sind die privaten Unternehmen dazu verpflichtet, deutlich zu machen, wie sie die neuen Tarife kalkuliert haben. Die Kunden können dann entscheiden, ob sie mit der Erhöhung einverstanden sind oder den Vertrag auflösen möchten. So sind beide Parteien auf der sicheren Seite und wissen genau, woran sie sind. Dies sorgt für eine hohe Zufriedenheit bei den privat Versicherten.

Die Vorteile der privaten Krankenversicherung Teil 4 – Innovation als Motor

In der heutigen Zeit hat die Innovation einen hohen Stellenwert und dies ist auch den Anbietern von privaten Krankenversicherungen durchaus bewusst. Sie sind Teil einer deutlich wachsenden Branche, denn die Gesundheit ist ein Bereich, der stets voller Entwicklungen steckt. Innovative Ideen und neue Behandlungsmethoden sollen Patienten eine höhere Lebenserwartung aber auch einen höheren Lebensstandard garantieren. Diese Innovationen werden maßgeblich auch durch die privaten Versicherungsanbieter angetrieben. So kann ein Privatpatient davon profitieren, dass seine Versicherung auch die Kosten für neue Behandlungsmethoden übernimmt, soweit eine medizinische Indikation vorliegt.

Arbeitsplatzsicherheit für die Angestellten

In den letzten Jahren hat sich deutlich gezeigt, dass der Bereich rund um die privaten Krankenversicherungen stetig am wachsen ist. Dies ist natürlich nicht nur für die Versicherten und die Versicherungsunternehmen selbst von Vorteil. Gleichzeitig handelt es sich hierbei um einen Beschäftigungsbereich, der nicht zu unterschätzen ist. Die Anzahl an Arbeitsplätzen im Bereich der privaten PKV nimmt stetig zu und dabei handelt es sich um sichere Arbeitsplätze, die sowohl für Freiberufler als auch für Angestellte geeignet sind. Wer sich also für die private Krankenversicherung entscheidet, der sichert auch gleichzeitig den Menschen ihre Arbeitsplätze.

Sich verändernde Angebote

Wer bereits privatversichert ist, der hat sicher schon festgestellt, dass die Angebote des Versicherungsunternehmens immer wieder wechseln, angepasst oder auch einfach verändert werden. Dies ist ein sicheres Zeichen dafür, dass es sich um eine innovative Branche mit vielen neuen Entwicklungen handelt, die von den Versicherungsunternehmen auch angenommen werden. Doch nicht nur die Angebote verändern sich, sondern auch die Bedürfnisse der Kunden. Hierbei gehen die Entwicklungen Hand in Hand. Private Versicherungsanbieter stellen sich auf ihre Kunden ein und passen die Angebote so an, dass jeder zufrieden ist, da er für sich die passenden Möglichkeiten findet. Nicht zu unterschätzen sind auch die privaten Zusatzversicherungen, die gesetzlich Versicherten dabei helfen, ihre medizinische Versorgung auf ein höheres Niveau zu heben.

Tipp: Privatversicherte haben immer die Möglichkeit, ihren PKV-Tarif jederzeit anzupassen. So bleiben sie flexibel und können den Tarif an ihren eigenen Bedürfnissen ausrichten, die sich teilweise auch immer wieder verändern. Diese Flexibilität ist in der gesetzlichen Krankenversicherung nicht gegeben. Auch die Auswahl von Zusatztarifen in der privaten Krankenversicherung spricht für sich und ermöglicht die Zusammenstellung von einem ganz individuellen Schutz ie auch unser Krankenversicherung Vergleich beweist.

Sicherheit dank Voraussicht

Während die gesetzliche Krankenversicherung abhängig von den Zuschüssen des Staates ist, ist die PKV auf soliden Säulen aufgebaut. Hier wird auf den Vermögensaufbau für die Zukunft gesetzt. Die Finanzierung steht auf sicheren Beinen, denn Schulden oder die Abhängigkeit von Zuschüssen ist hier nicht vorhanden. Die Sicherheitsreserven sind ganz besonders hoch und sorgen dafür, dass die Versicherungsnehmer sicher sein können, ihre Behandlungskosten auch bezahlt zu bekommen. Dies gilt natürlich auch für Behandlungen, die teilweise hohe Beträge fordern. Ein weiterer Pluspunkt für die Versicherungsnehmer: Durch die gute finanzielle Stellung der Unternehmen, können sie auch auf die neuesten medizinischen Errungenschaften bei einer Behandlung setzen, da diese ebenfalls bezahlt werden.

 

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